Gibt es Risiken für Gebäude oder Infrastruktur in der Nähe?
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Das Oststeirische Becken bietet ideale geologische Bedingungen für die Nutzung von Tiefengeothermie. Aufgrund der vulkanischen Vergangenheit der Region werden bereits in vergleichsweise geringen Tiefen von rund 2.000 Metern Temperaturen von etwa 100 Grad Celsius erreicht. Frühere Untersuchungen und Bohrungen haben gezeigt, dass der Untergrund aus porösen und geklüfteten Gesteinen besteht, die Wasser besonders gut speichern können.
Diese geologischen Gegebenheiten werden seit Jahren sowohl therapeutisch – etwa in den Thermalbädern Bad Blumau und Bad Waltersdorf – als auch industriell, beispielsweise bei Frutura für die Beheizung von Glashäusern, erfolgreich genutzt. Die natürlichen Voraussetzungen verbinden sich hier mit der relativen Nähe zum Grazer Fernwärmenetz – eine ideale Kombination für eine effiziente, regionale und nachhaltige Wärmeversorgung. In einem ersten Schritt soll das geothermische Potenzial der Region mithilfe seismischer Messungen und einer Erkundungsbohrung ermittelt und bewertet werden. Auf Basis der dadurch gewonnen Erkenntnisse erfolgt die weitere Projektplanung.
Welche Schutzmaßnahmen werden getroffen?
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Das Oststeirische Becken bietet ideale geologische Bedingungen für die Nutzung von Tiefengeothermie. Aufgrund der vulkanischen Vergangenheit der Region werden bereits in vergleichsweise geringen Tiefen von rund 2.000 Metern Temperaturen von etwa 100 Grad Celsius erreicht. Frühere Untersuchungen und Bohrungen haben gezeigt, dass der Untergrund aus porösen und geklüfteten Gesteinen besteht, die Wasser besonders gut speichern können.
Diese geologischen Gegebenheiten werden seit Jahren sowohl therapeutisch – etwa in den Thermalbädern Bad Blumau und Bad Waltersdorf – als auch industriell, beispielsweise bei Frutura für die Beheizung von Glashäusern, erfolgreich genutzt. Die natürlichen Voraussetzungen verbinden sich hier mit der relativen Nähe zum Grazer Fernwärmenetz – eine ideale Kombination für eine effiziente, regionale und nachhaltige Wärmeversorgung. In einem ersten Schritt soll das geothermische Potenzial der Region mithilfe seismischer Messungen und einer Erkundungsbohrung ermittelt und bewertet werden. Auf Basis der dadurch gewonnen Erkenntnisse erfolgt die weitere Projektplanung.
Wo genau findet die seismische Erkundung statt?
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Das Oststeirische Becken bietet ideale geologische Bedingungen für die Nutzung von Tiefengeothermie. Aufgrund der vulkanischen Vergangenheit der Region werden bereits in vergleichsweise geringen Tiefen von rund 2.000 Metern Temperaturen von etwa 100 Grad Celsius erreicht. Frühere Untersuchungen und Bohrungen haben gezeigt, dass der Untergrund aus porösen und geklüfteten Gesteinen besteht, die Wasser besonders gut speichern können.
Diese geologischen Gegebenheiten werden seit Jahren sowohl therapeutisch – etwa in den Thermalbädern Bad Blumau und Bad Waltersdorf – als auch industriell, beispielsweise bei Frutura für die Beheizung von Glashäusern, erfolgreich genutzt. Die natürlichen Voraussetzungen verbinden sich hier mit der relativen Nähe zum Grazer Fernwärmenetz – eine ideale Kombination für eine effiziente, regionale und nachhaltige Wärmeversorgung. In einem ersten Schritt soll das geothermische Potenzial der Region mithilfe seismischer Messungen und einer Erkundungsbohrung ermittelt und bewertet werden. Auf Basis der dadurch gewonnen Erkenntnisse erfolgt die weitere Projektplanung.